Starke Allianz für die Zukunft

Die UN-Prinzipien verantwortungsvollen Bankings

Nachhaltigkeit

 

Nachhaltigkeit hat viele Facetten – Ana Botín, Executive Chairman der Santander Gruppe, über die Herausforderungen verantwortlicher Investments

Sechs Prinzipien, ein Anspruch: Nachhaltigkeit

Die Prinzipien wurden von der United Nations Environment Programme Finance Initiative (UNEP FI) entwickelt und befassen sich mit sechs bankenrelevanten Themen – von der strategischen Ausrichtung bis zur maximalen Transparenz.

Vereint gegen den Klimawandel

Santander gehört zu den 130 Gründungsunterzeichnern der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Banking. Damit verpflichtet sich die Bank, ihr Geschäft strategisch an den Zielen für nachhaltige Entwicklung und am Pariser Übereinkommen zum Klimawandel auszurichten. Produkte, Dienstleistungen und Netzwerke sollen die grundlegenden Veränderungen in Wirtschaft und Lebensstil unterstützen und beschleunigen – für den gemeinsamen Wohlstand von gegenwärtigen und zukünftigen Generationen. Die Prinzipien wurden zu Beginn der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 23. September 2019 offiziell eingeführt – als bislang bedeutendste Partnerschaft zwischen der globalen Bankenbranche und den Vereinten Nationen.

 

„Die Auswirkungen des Klimawandels betreffen uns auch hier in Deutschland elementar. 2018 gehörten wir zu den drei Ländern, die am stärksten die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren bekamen. Wir haben die unternehmerische und moralische Verantwortung, diesen entgegen zu wirken.“

Oliver Burda
Mitglied des Vorstandes von Santander

Bereits zuvor, im Sommer 2019, definierte Santander zehn ehrgeizige Ziele, mit denen die Bank zu den Zielen der Vereinten Nationen rund um nachhaltige Entwicklung beiträgt. Dazu gehört, bis 2025 weitere 120 Mrd. Euro für grüne Finanzierungen aufzubringen. Außerdem sollen im gleichen Zeitraum mehr als zehn Mio. Menschen von Mikrofinanzierungen, Finanzbildungsprogrammen und anderen Förderinstrumenten wirtschaftlich profitieren.

 

 

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